Allgemeine Geschäftsbedingungen

  • Gestaltung der Bedingungen

    Lieferungen, Leistungen und Angebote erfolgen ausschließlich aufgrund der einheitlich geltenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen.

    Von diesen AGBs abweichende oder diese ergänzende Vereinbarungen bedürfen der Schriftform. Sollten einzelne Bestimmungen dieser ‚Einheitlichen Geschäftsbedingungen unwirksam sein, so berührt dies die Verbindlichkeit der übrigen Bestimmungen und der unter ihrer Zugrundelegung geschlossenen Verträge nicht. Die unwirksame Bestimmung ist durch eine wirksame, die ihr dem Sinn und Zweck am nächsten kommt, zu ersetzen.

  • Vertragsabschluss

    Schriftliche Angebote können nur unverzüglich angenommen werden, es sei denn, dass eine längere Bindung vereinbart ist. Nebenabreden können nur schriftlich vereinbart werden.

  • Preise

    Die Preise sind laut §6 Absatz 1Z 27 in der Kleinunterehmerregelung Umsatzsteuerfrei.
    Zusatzleistungen, die über den eigentlichen Verkauf hinausgehen, sind gesondert zu vergüten, also etwa Anlieferungen, Versand, Sonderverpackungen, Änderungen von Gebinden, Materialien, Arrangieren an drittem Ort, usw.

  • Fälligkeit
  • Lieferungen sind sofort in bar zu vergüten, sofern nicht ausnahmsweise ein Zahlungsziel vereinbart wird.
  • Gewährleistung und Haftung
  1. Hat der Kunde Waren vorausbestellt, so können verarbeiteten Naturmaterialien und Pflanzen in Struktur und Farbe gegenüber den besichtigten abweichen, soweit dies natürlich ist, es sei denn, dass eine spezielle Vereinbarung über Sorte und/oder Pflanze getroffen wurde.
  2. Offensichtliche Mängel müssen unverzüglich, spätestens jedoch innerhalb von 48 Stunden nach der Lieferung, möglichst per Mail mitgeteilt werden. Die mangelhaften Waren sind in dem Zustand, in dem sie sich zum Zeitpunkt des Mangels befinden, zur Besichtigung bereitzuhalten. Ein Verstoß gegen die vorstehenden Verpflichtungen schließt jede Gewährleistung aus. Die Beweislastumkehr gem. § 924 ABGB ist ausgeschlossen. Gegenüber Kunden, die Verbraucher im Sinne des KSchG sind, gelten die gesetzlichen Gewährleistungsvorschriften.
  3. Kein Ersatz wird geleistet bei Nichteinhaltung von Pflegehin-weisen.
  4. Schadensersatzansprüche aus Unmöglichkeit der Leistung, wegen Nichterfüllung, aus positiver Forderungsverletzung, aus Verschulden bei Vertragsabschluss und aus unerlaubter Handlung sind ausgeschlossen, soweit der Schaden nicht vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht wurde. Das Vorliegen grober Fahrlässigkeit ist, sofern es sich nicht um einen Verbraucher handelt, vom Geschädigten zu beweisen.
  5. Geleiferte Gefäße können aufgrund ihrer natürlichen Porosität eine gewisse Wasseraufnahme besitzen; sie sind nicht als wasserdicht, sondern als mehr oder weniger wasserundurchlässig zu bezeichnen. Deshalb kann kein Ersatz für Schäden geleistet werden, die dadurch entstehen, dass der Kunde es unterlässt, zusätzliche Überlaufgefäße, Wasserauffangschalen oder ähnliche wasserdichte Behälter aufzustellen.
  • Eigentumsvorbehalt

    Sämtliche Waren bleiben bis zur vollständigen Bezahlung Eigentum des Inhabers des Gewerbes.

  • Erfüllungsort

    Erfüllungsort ist der Sitz des Gewerbes